Jüdischer Friedhof |
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„Beth Olamin“
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Der Friedhof ist ohne genaue Orts- bzw. Wegkenntnisse nur sehr schwer auffindbar. Er liegt nordöstlich der Gemeinde auf dem Eichelberg, erreichbar über die Weinbergwege. |
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Der früheste Beleg für die Anwesenheit jüdischer Einwohner in Fürfeld stammt aus dem Jahr 1551, in dem das alte Gerichtsbuch einen "Meyer Jud" verzeichnet. 1553 wird "Joseph Jud" genannt. Wahrscheinlich ist mindestens einer von beiden damals schon auf dem Eichelberg begraben worden, denn zu 1572 erwähnt das Gerichtsbuch das "jüdische Grap" am "Eychelberge". Unter den heute noch datierbaren Gräbern des jüdischen Friedhofs am Eichelberg ist es nicht aufzufinden. Deren ältestes wurde 1836 belegt. |
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Die frühen jüdischen Friedhöfe lagen außerhalb der Stadt. Diese Lage lässt sich mit der Weisung erklären, dass sich die Lebenden nicht mit den Toten innerhalb der Stadtmauern aufhalten dürfen. Oft befand er sich allerdings an Orten, die von den übrigen Menschen gemieden wurden. |
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